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Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen in aller Regel bei „normal“ verlaufenden Schwangerschaften 3 Ultraschalluntersuchungen(9-12. SSW, 19-22. SSW und 29.-32. SSW) im Verlauf. Im Bedarfsfall und auf Wunsch können zusätzliche Ultraschalluntersuchungen durchgeführt werden.

Doppler-Ultraschall

Nicht-Invasive Pränataltest (NIPT)

Screening auf Präeklampsie („Schwangerschaftsvergiftung“)

Durch eine spezielle Ultraschalluntersuchung (Doppler-Ultraschall) in der 12. bis 14. SSW kann in Kombination mit der Bestimmung von 2 Blutwerten (PAPP-A und PLGF), ein Risikoberechnung erstellt werden. Bei einem erhöhten Risiko wird die Einnahme von Aspirin 150 mg pro Tag empfohlen. Hiermit können mehr als zwei Drittel der Präeklampsie-Fälle vermieden werden
 

Abklärung von Infektionen in der Schwangerschaft:

Toxoplasmose

Cytomegalie

Varizellen (Windpocken)

Ringelröteln

Test auf B-Streptokokken

Nach der Entbindung kann ihr Kind an einer Infektion durch B-Streptokokken erkranken. Eine solche Infektion kann jedoch in den meisten Fällen verhindert werden, wenn Sie ab 35. Schwangerschaftswoche auf B-Streptokokken mit einer Abstrichuntersuchung untersucht werden. Bei einem positivem Befund erhalten Sie während der Geburt eine antibiotische Therapie, die ihr Kind vor einer Infektion schützt.